Technische Einsatzleitung Dithmarschen

MTW
Mannschaftstransportwagen
Ma
Maschinist
Maschinist
ist zum Führen der Einsatzfahrzeuge berechtigt, zum Bedienen der Agregate ausgebildet und unterstützt die Trupps bei der Ausübung ihrer Tätigkeiten im Einsatz und in der Ausbildung.
Me
Melder
Mehrzweckzug
Der Mehrzweckzug dient zum Heben, Ziehen, Ablassen, Aufrichten, Verspannen und Sichern von Lasten, zum Niederlegen und Sichern von Bauteilen sowie als Tragseil (z.B. für Seilbahn, Hängesteg, behelfsmäßiges Verlegen von Bauteilen über Straßen, Gewässern und Schluchten).
Meldeempfänger
Der Meldeempfänger wird im Volksmund häufig "Pieper" genannt. Er dient zur Alarmierung von Einsatzkräften. So muss nurnoch in sehr dringenden Fällen der Alarm über Sirene erfolgen.
Ein weiterer Vorteil der Meldeempfänger ist die Flexibelität. Dadurch, dass man einen Meldeempfänger imm ei sich trägt, kann man die Alarmierung auch im Auto oder an abgelegen hören, wo Sirenen meistens nicht wahrgenommen werden.
Menschenrettung
Die Menschenrettung ist wichtigste Aufgabe aller staatlichen Sicherheitsbehörden und Organisationen mit Sicherheitsauftrag (in Deutschland die BOS). Sie ist vorrangiges Ziel bei allen Einsätzen. Definition von Retten (entsprechend der FwDV): Retten ist das Abwenden einer Lebensgefahr von Menschen oder Tieren durch: lebensrettende Sofortmaßnahmen, die sich auf Erhaltung bzw. Wiederherstellung von Atmung, Kreislauf und Herztätigkeit richten und/oder Befreiung aus einer lebensbedrohenden Zwangslage durch technische Rettungsmaßnahmen
Metallbrandpulver
Metallbrandpulver werden zur Brandbekämpfung von Metallbränden (Brandklasse D) eingesetzt. Eine universelle Verwendbarkeit eines Metallbrandpulvers für jedes Metall gibt es jedoch nicht. Die Löschwirkung der Metallbrandpulver beruht auf der Bildung einer dickeren Verkrustung über dem brennenden Metall, hierdurch wird der Sauerstoffzutritt unterbunden. Wegen der Gefahr der Bildung von Atemgiften ( Zersetzung des Löschmittels) ist in geschlossenen Räumen umluftunabhängiger Atemschutz zu tragen.
Metallbrände
Brennende Metalle entwickeln Temperaturen bis zu 3000 °C ( Magnesium). Verwendet man Wasser als Löschmittel,so kommt es zu einer heftigen Reaktion, weil bei so hohen Temperaturen ein Teil des Wassers in seine chemischen Bestandteile Wasserstoff und Sauerstoff aufgespalten wird; man spricht von der Pyrolyse des Wassers. Das so enstandene Gemisch von zwei Teilen Wasserstoff und einem Teil Sauerstoff wird als Knallgas bezeichnet. Es kommt zu einer explosionsartigen Verbrennung. Wasser scheidet als Löschmittel bei Metallbränden aus.
Mittelbrand
Einsatz von 2-3 C-Rohren (gleichzeitig)
Mittelschaum
Die Löschwirkung des Mittelschaumes beruht auf Ersticken und Abkühlen. Durch den reduzierten Wasseranteil gegenüber dem Schwerschaum ist die kühlende Wirkung des Mittelschaumes geringer. Eingesetzt wird Mittelschaum zur Brandbekämpfung von - festen, glutbildenen Stoffen und zum - Löschen von brennbaren Flüssigkeiten. Er eignet sich auch zum Fluten von Räumen und dem Einschäumen brandgefährdeter Objekte, da sich relativ rasch eine dicke Schaumschicht aufbauen läßt.
Mittlerer Feuerwehrdienst
Laufbahn des feuerwehrtechnischen Dienstes (Besoldungsstufe in den meisten Bundesländern A7 bis A9). Beamte des mittleren feuerwehrtechnischen Dienstes werden im Mannschaftsbereich bis zur Funktion des Gruppenführers eingesetzt. Ausbildung: Abgeschlossene Lehre in einem handwerklichen Beruf, anschließend i.d.R. eine zweijährige Ausbildung bei einer Berufsfeuerwehr mit abschließender Laufbahnprüfung für den mittleren feuerwehrtechnischen Dienst.
Motorsäge
Eine für die Waldarbeit entwickelte motorbetriebene Säge zum Schneiden starker Hölzer, zum Fällen und Entästen sowie zum Ablängen von Bäumen. Sie arbeitet mit einer Hobelzahnkette, die von einem Verbrennungs- oder Elektromotor angetrieben wird. Beim Arbeiten mit Motorsägen muss spezielle Schutzkleidung getragen werden. Die Motorsäge wird von der Feuerwehr im Rahmen der Technischen Hilfe Wald, zum Trennen von Holzkonstruktionen und zum Sägen von Eis verwendet, z.B. für eine Löschwasserentnahmestelle .
Mund zu Mund Beatmung
Eine Form der Atemspende, die nur dann zur Anwendung kommen soll, wenn eine Mund-zu-Nase-Beatmung, z.B. wegen einer Nasenverletzung nicht möglich ist. Technik: 1. Der Helfer kniet seitlich neben dem Patienten. 2. Die eine Hand fasst den Kopf des Patienten an der Stirn-Haar-Grenze, die andere unter dem Kinn. 3. Der Kopf des Patienten wird überstreckt, der Unterkiefer vorgezogen und der Mund des Patienten etwa fingerbreit geöffnet. Daumen und Zeigefinger der an der Stirn-Haar-Grenze liegenden Hand verschließen die Nasenöffnungen. 4. Der Helfer atmet ein, öffnet seinen Mund und setzt ihn über den Mund des Patienten. Einblasen der Luft siehe Mund-zu-Nase-Beatmung. WICHTIG! Der Helfer muss grundsätzlich überprüfen, ob Fremdkörper (Erbrochenes, Gebiss o.Ä.) sich im Mund des Patienten befinden. Falls ja, vor der Beatmung entfernen.
Mund-zu-Nase-Behandlung
Eine Form der Atemspende. Technik: 1. Der Helfer kniet seitlich neben dem Patienten. 2. Die eine Hand fasst den Kopf des Patienten an der Stirn-Haar-Grenze, die andere unter dem Kinn. 3. Der Kopf des Patienten wird überstreckt, und mit dem Daumen der am Kinn liegenden Hand wird die Unterlippe gegen die Oberlippe gepresst, um so den Mund zu verschließen. 4. Der Helfer atmet ein, öffnet seinen Mund, setzt ihn über die Nase des Patienten und bläst seine Ausatemluft mit geringem Druck in beide Nasenlöcher des Patienten. 5. Während der Ausatemphase blickt der Helfer zur Brust des Patienten und „sieht" das Heben und Senken des Brustkorbes, während er gleichzeitig das Strömen der Ausatemluft an seiner Wange „fühlt" und „hört". WICHTIG! Der Helfer muss grundsätzlich überprüfen, ob Fremdkörper (Erbrochenes, Gebiss o.Ä.) sich im Mund des Patienten befinden. Falls ja, vor der Beatmung entfernen.
Mundstück
Ein Mundstück ist: 1. eine Luftverbindungsvorrichtung zwischen dem Mund (Lippen, Zähnen) mit einem Gegenstand. Man unterscheidet u.a.: - das Instrumentenmundstück - das Tauchermundstück - das Pfeifenmundstück - das Zigarettenmundstück 2. das einem Zugtier ins Maul gelegte Teil des Zaumes 3. in der Technik ein besonders gefertigtes Rohrende 4. bei der Feuerwehr speziel das abschraubbahre Ende eines Strahlrohres
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