Technische Einsatzleitung Dithmarschen

G 26
Dieser Grundsatz gibt Empfehlungen für gezielte arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchungen zur Feststellung, ob bei Personen gesundheitliche Bedenken gegen das Tragen von Atemschutzgeräten besteht. Hinweise für die Auswahl des zu untersuchenden Personenkreises geben die Auswahlkriterien für die spezielle arbeitsmedizinische Vorsorge nach dem Berufsgenossenschaftlichen Grundsatz G 26 "Atemschutzgeräte"
GF
Geschäftsführer
GF
Gruppenführer (FwDV4)
GSG
Die Sondereinsatzgruppe GSG setzt sich aus Kräften der Feuerwehr aus allen Löschzügen zusammen. Ziel dieser Gruppe ist die Gefahrenabwehr in Strahlenschutzeinsätzen oder in Unfällen mit Chemikalien oder andern gefährlichen Stoffen, wo die Leistungsfähigkeit der Löschzüge schnell eingeschränkt ist, da erstens die nötigen Gerätschaften nicht auf den Löschfahrzeugen vorhanden sind und zweitens auch die Praxis und Erfahrung in den Löschgruppen nicht ausreichend gegeben ist.
GSt
Geschäftsstelle
GW
GW ist ein Feuerwehrfahrzeug, der Gerätewagen. Mit dem Gerätewagen wird zusätzliche Ausrüstung und Material zur Einsatzstelle gebracht (z.B. Ölbindemittel oder Sandsäcke).
GW
Gerätewagen
GW- Öl
GW-Öl ist ein Feuerwehrfahrzeug, der Gerätewagen-Öl. In dem GW-Öl ist die Ausrüstung für kleinere Gefahrgutunfälle, wie z.B. Behälter und Spezialwerkzeuge untergebracht.
Gase
Als Gase werden in den gasförmigen Zustand übergegangene Stoffe mit einem Siedepunkt unter 20 °C bezeichnet. Beispiele für Siedepunkte: Wasserstoff -253 °C Kohlenmonoxid -192 °C Metan -165 °C Propan -42 °C
Gasfilter
Gasfilter - sind Atemfilter, die vor Gasen und Dämpfen schützen, Partikel aber nicht zurückhalten können. Beim Einsatz von Gasfiltern ist zum einen die Aufnahmefähigkeit der verschiedenen Stoffe (Filtertyp), zum anderen das Aufnahmevermögen des einzelnen Stoffes (Filterklasse) zu berücksichtigen. Gasfilter dürfen grundsätzlich nur gegen solche Gase und Dämpfe eingesetzt werden, die der Atemschutzgeräteträger bei Filterdurchbruch auch riechen oder schmecken kann. Die Möglichkeit einer Beeinträchtigung oder Lähmung des Geruchssinns durch den Schadstoff ist zu berücksichtigen. (FwDV
Gasmelder
Gasmelder sind Feuermelder, die Alarm schlagen, wenn die Konzentration von Kohlenstoffmonoxid, Kohlenstoffdioxid oder anderer Verbrennungsgase in einem Raum einen bestimmten Wert überschreitet. Deshalb sind sie auch in warmen, staubigen und rauchigen Räumen einsetzbar, wo Hitzemelder und Rauchmelder versagen.
Gefahren
Feuerwehrangehörige sind bei Einsätzen und bei Übungen einer Vielzahl von Gefahren ausgesetzt. Die Feuerwehr unterteilt die Gefahren in neun Gruppen: Atemgifte, Angstreaktion, Ausbreitung, Atomare Strahlung, Chemische Stoffe, Verletzung, Explosion, Elektrizität, Einsturz.
Gefahren der Einsatzstelle
An Einsatzstellen müssen wir mit einer Vielzahl von Gefahren rechnen. Gefahren bestehen für Menschen (fremde Personen, eigene Kräfte), Tiere, Sachwerte, Umwelt und Gerät. Einteilung der Gefahren A Atemgifte A Angstreaktion A Ausbreitung A Atomare Gefahren C Chemische Stoffe E Erkrankung/Verletzung E Explosion E Elektrizität E Einsturz
Gefahrensymbol
Die Gefahrensymbole sind Piktogramme, die auf Gefahren von Arbeitsstoffen hinweisen und einen ersten Hinweis auf den Umgang mit den gekennzeichneten Stoffen geben. Sie sind innerhalb der EU, im Anhang II der Richtlinie 67/548/EWG standardisiert. Genauere Informationen geben die R- und S-Sätze, die jedoch nicht auf allen Waren angebracht sind.. -- C Ätzend Gefahr: Lebendes Gewebe, aber auch viele Materialien werden bei Kontakt mit dieser Chemikalie zerstört. Handhabung: Dämpfe nicht einatmen und Berührung mit Haut, Augen und Kleidung vermeiden. - Salzsäure - konzentierte Seifenlauge E Explosiv Gefahr: Stoffe, die unter bestimmten Bedingungen explodieren können. Handhabung: Schlag, Stoss, Reibung, Funkenbildung und Hitzeeinwirkung vermeiden. - Nitroglycerin O Brandfördernd Gefahr: Stoffe, die brennbare Stoffe entzünden können oder ausgebrochene Brände fördern und so die Brandbekämpfung erschweren. Handhabung: Jeden Kontakt mit brennbaren Stoffen vermeiden. - Sauerstoff - Chlorate F Leichtentzündlich Gefahr: Selbstentzündliche Stoffe, leichtentzündliche gasförmige Stoffe, feuchtigkeitsempfindliche Stoffe oder brennbare Flüssigkeiten. Handhabung: Kontakt mit Zündquellen/Gefahrenquellen (Luft, Wasser) vermeiden. F+ Hochentzündlich Gefahr: Selbstentzündliche Stoffe, leichtentzündliche gasförmige Stoffe, feuchtigkeitsempfindliche Stoffe oder brennbare Flüssigkeiten. Handhabung: Kontakt mit Zündquellen/Gefahrenquellen (Luft, Wasser) vermeiden. T Giftig Gefahr: Nach Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme durch die Haut treten meist Gesundheitsschäden erheblichen Ausmaßes ein. Handhabung: Jeglichen Kontakt mit dem menschlichen Körper vermeiden und bei Unwohlsein sofort den Arzt aufsuchen. T+ Sehr giftig Gefahr: Nach Einatmen, Verschlucken oder Aufnahme durch die Haut treten meist Gesundheitsschäden erheblichen Ausmaßes oder gar Tod ein. Handhabung: Jeglichen Kontakt mit dem menschlichen Körper vermeiden und bei Unwohlsein sofort den Arzt aufsuchen. Xi Reizend Gefahr: Stoffe mit Reizwirkung auf Haut, Augen und Atmungsorgane. Handhabung: Dämpfe nicht einatmen und Berührung mit Haut und Augen vermeiden. Xn Gesundheitsschädlich Gefahr: Bei Aufnahme in den Körper verursachen diese Stoffe Gesundheitsschäden. Handhabung: Kontakt mit dem menschlichen Körper, auch einatmen der Dämpfe, vermeiden und bei Unwohlsein den Arzt aufsuchen. N Umweltgefährdend Gefahr: Bei Freisetzung in die Umwelt kann eine Schädigung des Ökosystems sofort oder später herbeigeführt werden. Handhabung: Je nach Gefährdungspotential nicht in Kanalisation, Boden oder Umwelt gelangen lassen. Besondere Entsorgungsvorschriften beachten!
Gefahrgut
Gefahrgut ist ein nach der Beförderungsvorschrift z.B. der Eisenbahn oder der Straße klassifizierter Stoff mit Gefahreneigenschaft, wie z.B. Kraftstoff.
Gefahrgut Zug
Speziell ausgerüsteter Zug der Feuerwehr zum Einsatz bei Chemieunfällen und der Gefahrstoffmessung.
Gefahrgutbeförderung
Gefahrgutgesetz -nationale Regelungen- Straße und Eisenbahn GGVSE Gefahrgutverordnung Straße und Eisenbahn - GGVSE (Löst die Gefahrgutverordnungen Straße (GGVS) und Eisenbahn (GGVE) ab.) Binnenschifffahrt GGVBinSch Gefahrgutverordnung Binnenschiffahrt Seeschifffahrt GGVSee Gefahrgutverordnung Seeschifffahrt Luftverkehr nur internationale Regelung
Gefahrgutklassen 1
Klasse 1 Explosive Stoffe und Gegenstände Explosive Stoffe sind feste oder flüssige Stoffe oder Stoffgemische, die durch chemische Reaktion Gase von solcher Temperatur, solchem Druck und mit hoher Geschwindigkeit entwickeln können, wodurch in der Umgebung Zerstörungen entstehen können. Beispiele: Feuerwerkskörper, Handgranaten, bestimmte Pkw-Gurtstraffer
Gefahrgutklassen 2
Klasse 2 Gase Gase sind Stoffe, die bei 50°C einen Dampfdruck von mehr als 3bar haben oder bei 20°C und 1013mbar Druck vollständig gasförmig sind. Beispiele: Propangas, Wasserstoff, Haarspray
Gefahrgutklassen 3
Klasse 3 Entzündbare flüssige Stoffe Die Klasse 3 beinhaltet Stoffe und Gegenstände, die Stoffe dieser Klasse enthalten, die bei 20°C und 1013mbar flüssig sind, bei 50°C maximal 3bar Dampfdruck haben und bei 20°C und 1013mbar nicht vollständig gasförmig sind und einen Flammpunkt von höchstens 61°C haben. Entzündbare flüssige Stoffe und geschmolzene feste Stoffe mit einem Flammpunkt über 61°C, die auf oder über ihren Flammpunkt erwärmt sind, sind ebenfalls Stoffe der Klasse 3 Beispiele: Benzin, Alkohol, bestimmte verflüssigte Metalle Klasse 4.1 Entzündbare feste Stoffe, selbstzersetzliche Stoffe und desensibilisierte explosive Stoffe Stoffe der Klasse 4.1 sind leicht entzündliche feste Stoffe und Gegenstände, die durch Funkenflug entzündet werden können oder durch Reibung einen Brand verursachen können.
Gefahrgutklassen 4
Klasse 4.1 Entzündbare feste Stoffe, selbstzersetzliche Stoffe und desensibilisierte explosive Stoffe Stoffe der Klasse 4.1 sind leicht entzündliche feste Stoffe und Gegenstände, die durch Funkenflug entzündet werden können oder durch Reibung einen Brand verursachen können. Des weiteren umfasst die Klasse 4.1 selbstzersetzliche Stoffe, die bei außergewöhnlich hohen Temperaturen oder durch Kontakt mit Verunreinigungen zu stark exothermen Zersetzungen neigen. Explosive Stoffe, die mit einer solchen Menge Wasser oder Alkohol befeuchtet sind oder die eine solche Menge Plastifizierungs- oder Inertisierungsmittel enthalten, dass die explosiven Eigenschaften unterdrückt sind, sind ebenso Stoffe der Klasse 4.1 Beispiele: Kautschukreste, Zündhölzer, Schwefel Klasse 4.2 Selbstentzündliche Stoffe Selbstentzündliche Stoffe sind Stoffe einschließlich Mischungen und Lösungen (flüssig oder fest), die sich in Berührung mit Luft schon in kleinen Mengen innerhalb von 5 Minuten entzünden. Dazu kommen Stoffe und Gegenstände, einschließlich Mischungen und Lösungen, die in Berührung mit Luft selbsterhitzungsfähig sind. Diese Stoffe können sich nur in größeren Mengen (mehrere kg) und nach längeren Zeiträumen (Stunden oder Tagen) entzünden. Beispiele: Weißer Phosphor, Kohle (pflanzlichen Ursprungs), Fischmehl Klasse 4.3 Stoffe, die mit Wasser gefährliche Gase entwickeln Der Klasse 4.3 sind Stoffe sowie Gegenstände mit Stoffen dieser Klasse zuzuordnen, die bei Reaktion mit Wasser entzündbare Gase entwickeln, welche mit Luft explosionsfähige Gemische bilden können. Beispiele: Natrium, Carbid, Zinkstaub
Gefahrgutklassen 5
Klasse 5.1 Brandfördernde Stoffe Stoffe, die selbst nicht notwendigerweise brennbar sein müssen und (im allgemeinen durch Abgabe von Sauerstoff) einen Brand verursachen oder den Brand anderer Stoffe fördern können, sind Stoffe der Klasse 5.1. Beispiele: Wasserstoffperoxyd, Kaliumchlorat („Unkraut-Ex“), ammoniumnitrathaltige Düngemittel Klasse 5.2 Organische Peroxyde Der Klasse 5.2 sind alle organischen Peroxyde zuzuordnen, die mehr als 1% Aktivsauerstoff und mehr als 1% Wasserstoffperoxyd oder mehr als 0,5% Aktivsauerstoff und mehr als 7% Wasserstoffperoxyd enthalten. Beispiele: Dibenzoylperoxid (Härterpaste für Polyesterharz), Methylethyketonperoxid (Härter für Zweikomponenten-Lacke)
Gefahrgutklassen 6
Klasse 6.1 Giftige Stoffe Der Begriff der Klasse 6.1 umfasst Stoffe, von denen aus Erfahrung bekannt oder nach tierexperimentellen Untersuchungen anzunehmen ist, dass sie nach dem Einatmen, Verschlucken oder Berühren mit der Haut bei einmaliger oder kurzer Einwirkung in relativ kleiner Menge zu Gesundheitsschäden oder dem Tod eines Menschen führen können. Beispiele: Cyanwasserstoff (Blausäure), Arsen, Pestizide Klasse 6.2 Ansteckungsgefährliche Stoffe Alle Stoffe, von denen bekannt oder anzunehmen ist, dass sie Krankheitserreger enthalten, von denen bekannt oder anzunehmen ist, dass sie bei Tieren oder Menschen infektiöse Erkrankungen verursachen, sind Stoffe der Klasse 6.2. Beispiel: Klinischer Abfall
Gefahrgutklassen 7
Klasse 7 Radioaktive Stoffe Alle radioaktiven Stoffe und Gegenstände, die radioaktive Stoffe enthalten, sind Stoffe der Klasse 7. Beispiele:Uranium-Metall, Instrumente
Gefahrgutklassen 8
Klasse 8 Ätzende Stoffe Die Klasse 8 umfasst alle Stoffe, die durch chemische Einwirkung die Haut oder die Schleimhäute, mit denen sie in Berührung kommen, angreifen. Des weiteren beinhaltet die Klasse 8 auch Stoffe, die beim Freiwerden Schäden an anderen Gütern oder Transportmitteln verursachen oder sie zerstören können sowie Stoffe, die erst mit Wasser ätzende flüssige Stoffe oder mit Luftfeuchtigkeit ätzende Dämpfe oder Nebel bilden. Beispiele: Schwefelsäure, Natronlauge, Quecksilber
Gefahrgutklassen 9
Klasse 9 Andere gefährliche Stoffe Unter die Klasse 9 fallen alle Stoffe und Gegenstände, die während der Beförderung eine Gefahr darstellen, die nicht unter eine der vorgenannten Klassen fallen. Beispiele: Asbest, Lithiumbatterien, Airbags
Gefahrgutunfall
Gefahrgutunfall, auch als Gefahrstoffunfall bezeichnet, nennt man jegliche Art von Schadensereignis, bei dem Produkte (das Gefahrgut) aus Industrie und dergleichen ungewollt und in solchen Mengen bzw. unter solchen Umständen in die Umwelt gelangen, welche schädlich für Menschen, Tiere, Umwelt oder Sachwerte sind oder sein können (Schadensfall). Als bekanntes Beispiel ist etwa die Freisetzung von Benzin nach einem Tanklastzugunfall zu nennen. Die meisten Chemieunfälle sind Gefahrgutunfälle, da viele Chemikalien unter die Gefahrgutverordnung fallen.
Gefahrgutzug
Speziell ausgerüsteter Zug der Feuerwehr zum Einsatz bei Chemieunfällen und der Gefahrstoffmessung.
Gegensprechen
Eine Verkehrsart im Sprechfunkverkehr, bei der gleichzeitig gesendet und empfangen werden kann. Diese Verkehrsart benötigt zwei Frequenzen (eine im Oberband und eine im Unterband) und wird vorwiegend im 4 m-Bereich durchgeführt.
Gerätehaus
Im Gerätehaus stehen Fahrzeuge und sonstige Ausrüstung der Freiwilligen Feuerwehr. Nach einer Alarmierung für einen Einsatz fahren die Feuerwehrdienstleistenden zum Feuerwehr-Gerätehaus, besetzen die Fahrzeuge und fahren von dort zur Einsatzstelle.
Gerätewagen
Sind Feuerwehrfahrzeuge, die zum Bereitstellen von Geräten für jegliche Art von Feuerwehreinsätzen benötigt werden. Man unterscheidet Gerätewagen-Atemschutz (GW-A), Gerätewagen-Gefahrgut (GW-G), Gerätewagen-Öl (GW-Öl) und Gerätewagen-Rüstmaterial (GW-Rüst).
Gerätewart
Der Gerätewart ist für die Pflege und Wartung von Geräten und Fahrzeugen in der Feuerwehr zuständig.
Gesetze
Durch das Grundgesetz ist festgelegt, dass das Feuerwehrwesen durch die Länder geregelt ist. Daher wurde in jedem Land ein Gesetzt für die Feuerwehr erlassen. In Nordrhein-Westfalen (NRW) gilt das Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung (FSHG). Näheres regeln Feuerwehrdienstvorschriften (FwDv)
Glimmen
Verbrennen eines Stoffes im festen Zustand ohne Flammenerscheinung, jedoch mit Ausstrahlung von Licht von der Verbrennungszone.
Gr
Gruppe
GrFü
Gruppenführer
Großbrand
Einsatz von mehr als 3 C Rohren (gleichzeitig)
Gruppe
Die Gruppe ist die Standardeinheit der Feuerwehr. Sie gliedert sich in einen Gruppenführer, den acht Gruppenmitgliedern und dem Gerät (Gruppe: 1/8). Entsprechend ihrer Aufgabe besteht die Gruppe aus Maschinist, Melder, Angriffstrupp, Wassertrupp und Schlauchtrupp. Ein Trupp besteht jeweils aus Truppführer und Truppmann.
Gruppe
Die Gruppe besteht aus neun Feuerwehrleuten. Einem Gruppenführer, ein Maschinist, ein Melder, sowie drei Trupps (aufgeteilt in Angriffstrupp, Wassertrupp und Schlauchtrupp). Die Gruppe ist die am häufigsten eingesetzte Einheit bei der Feuerwehr.
Gruppenführer
Der Gruppenführer führt die taktische Einheit "Gruppe" und ist für die Sicherheit seiner Mannschaft verantwortlich. Er führt die Gruppe durch Befehle und Kommandos, erkundet ständig die Lage und überwacht den Einsatzablauf.
gas
Gasgeruch; Es wird eine defekte Gasleitung oder ähnliches vermutet, Gasaustritt, Baggerschaden an Gasleitung
Unsere nächsten Termine
Sa, 23.03.2019
06:30 - 14:00
LKN Großübung
Husum
Radio 112
Feuer1
Jens-Uwe Andersson