Atemschutzgeräteträger hatten die Aufgabe in den Gebäuden die vermissten Personen zu suchen. Dabei mussten sie Schwerarbeit leisten. Mit wassergefülltem Schlauch, mussten die Feuerwehrleute mehrere Treppen bis zu einer Höhe von etwar 15 Metern zu ersteigen. Im Heizktaftwerk lagen die Temperaturen bei ca. 80 Grad Celsius. Zur Wasserversorgung mussten weite Wege überbrückt werden.
Notarzt Dr. Hochreiter und Sanitäter retteten gemeinsam mit der Feuerwehr Personen aus einem verungallten Fahrzeug. Die Verletzten wurden von Mitgliedern des Roten Kreuzes betreut. Die Übung wurde von Bernd Fröhlich aus Wiemerstedt, Zugführer des 1. Löschzuges Dithmarschen und Jens Andersson, Leiter der TEL und Wehrführer von Hennstedt, ausgearbeitet und vorbereitet. "Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf der Übung. Sie hat sehr gut geklappt und uns aber auch unsere Grenzen gezeigt", erzählte Dirk Hansen, Leiter der Feuerwehrbereitschaft.">Atemschutzgeräteträger hatten die Aufgabe in den Gebäuden die vermissten Personen zu suchen. Dabei mussten sie Schwerarbeit leisten. Mit wassergefülltem Schlauch, mussten die Feuerwehrleute mehrere Treppen bis zu einer Höhe von etwar 15 Metern zu ersteigen. Im Heizktaftwerk lagen die Temperaturen bei ca. 80 Grad Celsius. Zur Wasserversorgung mussten weite Wege überbrückt werden.
Notarzt Dr. Hochreiter und Sanitäter retteten gemeinsam mit der Feuerwehr Personen aus einem verungallten Fahrzeug. Die Verletzten wurden von Mitgliedern des Roten Kreuzes betreut. Die Übung wurde von Bernd Fröhlich aus Wiemerstedt, Zugführer des 1. Löschzuges Dithmarschen und Jens Andersson, Leiter der TEL und Wehrführer von Hennstedt, ausgearbeitet und vorbereitet. "Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf der Übung. Sie hat sehr gut geklappt und uns aber auch unsere Grenzen gezeigt", erzählte Dirk Hansen, Leiter der Feuerwehrbereitschaft.">

Technische Einsatzleitung Dithmarschen

Auf Grund der aktuellen Entwicklung im Bezug auf das #Corona-Virus werden sämtliche Ausbildungs- undÜbungsdienste der Technischen Einsatzleitung des Kreises Dithmarschen bis auf weiteres abgesagt.

Hier halten wir uns an die Empfehlung des Innenministeriums des Landes Schleswig-Holstein, demLandesfeuerwehrverbandes Schleswig-Holstein, sowie des Kreisfeuerwehrverbandes Dithmarschen, um in dem Sinne dieErhaltung der Einsatzbereitschaft sicherzustellen.

Der Einsatzdienst ist *nicht* davon betroffen, im Notfall sind wir also natürlich weiter für euch da.

Unsere Freizeit für eure Sicherheit

Eure Technischen Einsatzleitung des Kreises Dithmarschen

Feuerwehrbereitschaft probt Ernstfall
157 Feuerwehrleute der Feuerwehrbereitschaft probten den Ernstfall im Gaswerk bei Hennstedt. Szenario war ein Feuer im Heizkraftwerk mit Gasaustritt. Auch die Holzhalle brannte in voller Ausdehnung. Außerdem wurde ein Verkehrsunfall simuliert. Unter einer Radladerschaufel eingeklemmte Personen waren ein weiterer Teil der Übung. Um die Kräfte sinnvoll einsetzen zu können und die Koordination zu gewährleisten, war die Technische Einsatzleitung vor Ort. "Ohne die Technische Einsatzleitung (TEL) des Katastrophenschutzes ist eine so große Übung nicht möglich. Ich bin froh, dass wir diese bei Übungen und auch im Ernstfall zur Verfügung haben", meinte Dirk Hansen.
Atemschutzgeräteträger hatten die Aufgabe in den Gebäuden die vermissten Personen zu suchen. Dabei mussten sie Schwerarbeit leisten. Mit wassergefülltem Schlauch, mussten die Feuerwehrleute mehrere Treppen bis zu einer Höhe von etwar 15 Metern zu ersteigen. Im Heizktaftwerk lagen die Temperaturen bei ca. 80 Grad Celsius. Zur Wasserversorgung mussten weite Wege überbrückt werden.
Notarzt Dr. Hochreiter und Sanitäter retteten gemeinsam mit der Feuerwehr Personen aus einem verungallten Fahrzeug. Die Verletzten wurden von Mitgliedern des Roten Kreuzes betreut. Die Übung wurde von Bernd Fröhlich aus Wiemerstedt, Zugführer des 1. Löschzuges Dithmarschen und Jens Andersson, Leiter der TEL und Wehrführer von Hennstedt, ausgearbeitet und vorbereitet. "Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf der Übung. Sie hat sehr gut geklappt und uns aber auch unsere Grenzen gezeigt", erzählte Dirk Hansen, Leiter der Feuerwehrbereitschaft.