Technische Einsatzleitung Dithmarschen

16.08.2017 06:11
Nordhastedt Lagerhallenbrand/ 2.Meldung
Dithmarschen (ots) - Die Feuerwehr der Stadt Heide sowie die Feuerwehr Süderholm sind aus dem Einsatz entlassen. Das Feuer ist unter Kontrolle. Derzeit laufen umfangreiche Nachlöscharbeiten, die sich vermutlich bis zum Mittag hinziehen werden. Dafür wird aktuell auch ein Bagger eingesetzt, der die großen Blechverkleidungen beiseite räumt, damit die Glutnester abgelöscht werden können. mehr...


16.08.2017 04:55
FW-HEI: Lagerhalle in Nordhastedt steht in Vollbrand
Dithmarschen (ots) - Seit 2.27 Uhr sind die Feuerwehren in Nordhastedt beim Brand einer Lagerhalle im dortigen Gewerbegebiet im Einsatz. Die Lagerhalle musste nach anfänglichen Versuchen eines Innenangriffs aufgrund hoher Wärmestrahlung aufgegeben werden. Derzeit wird mit einer Riegelstellung eine benachbarte Halle des gleichen Unternehmens erfolgreich vor einem Übergriff des Feuers geschützt und der Brand gelöscht. Dazu ist auch die Drehleiter der Feuerwehr Heide-Stadt zur Unterstützung angerückt. Die Technische Einsatzleitung des Kreises Dithmarschen unterstützt bei der Einsatzführung Nordhastedts Gemeindewehrführer Peter Christiansen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung nimmt der Löschzug Gefahrgut Schadstoffmessungen in der Umgebung der Einsatzstelle vor. Im Einsatz sind derzeit ca. 80 Einsatzkräfte folgender Einheiten: Feuerwehr Nordhastedt Feuerwehr Süderholm Feuerwehr Heide-Stadt LZG Kreis Dithmarschen RKiSH Polizei TEL Dithmarschen mehr...


15.08.2017 16:00
1. Blaulicht Tag am 09. September 2017
Ausstellung der Einsatzfahrzeuge
Spezialgerätschaften / Überschlagsimulator
Gemeinsame Übungen / Hundestaffel
Kinderaktivitäten / Livemusik

Veranstaltungsort Brunsbüttel - Emil von Behring Straße

Ablauf für die Zeit von 11:00 bis 18:00 Uhr
Vorführung oder Angebot während der gesamten Zeit
  • Der Überschlagsimulator der Polizei auf dem Parkplatz der Polizei
  • das Bobbycar Rennen , Emil von Behring Straße
  • Fahrzeug und Geräteschau des LKN.SH,
  • Fahrzeug und Geräteschau Ölwehr der FF Brunsbüttel
  • Präsentation ELW 2 der TEL Dithmarschenund derELW 1 der FF Brunsbüttel
  • Hüpfburg der Jugendfeuerwehr Brunsbüttel
  • Musik vom Spielmannszug Ostermoor der Gemeindefeuerwehr Brunsbüttel
  • Vorführung stündlich zur vollen Stunde
  • Vorführung mit dem COBRA Löschsystem
Zeitplan Vorführungen und Schauübungen:
  • Übungen der Polizeihundestaffel auf der Aktionsfläche, Vorführung 11:30 Uhr und 12:30 Uhr
  • Kasperletheater der Polizei in der großen Fahrzeughalle der Feuerwehr, Aufführung 14:00 Uhr und 16:30 Uhr
  • Übung Personenrettung aus PKW. - Präsentation von hydraulischen Rettungsgeräten durch die Feuerwehr Brunsbüttel und dem THW Burg - Vorführung 13:30 Uhr
  • Brandschutzübung der Feuerwehr. - Vorführung 17:00 Uhr
Für das Leibliche Wohl ist gesorgt:
  • Mittagessen aus der Gulaschkanone 12:00 Uhr bis 13:00 Uhr
  • Kaffee und Kuchen im Schulungsraum der Feuerwehr, 14:30 Uhr bis 17:00 Uhr
  • Grillwurst , Pommes und Getränke auf dem Hof der Feuerwehr
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Freiwillige Feuerwehr Brunsbüttel
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09.12.2015 03:55
Gemeinsame Pressemitteilung von Polizei und Feuerwehr/ Großfeuer Heide 2. Meldung
Dithmarschen (ots) - Das Feuer in der Heider Innenstadt ist unter Kontrolle. Da die Gebäude von einem Statiker vor Ort gesperrt wurden, ist ein weiteres Vorgehen der Einsatzkräfte in die Gebäude nicht mehr möglich. Um an die noch reichlich vorhandenen Brandnester zum endgültigen Ablöschen heranzukommen wurde ein Bagger mit Langarm an die Einsatzstelle beordert. Die Zahl der Einsatzkräfte wurde aktuell auf ca. 180 zurückgefahren. Für den morgendlichen Berufsverkehr ist mit erheblichen Behinderungen in Heide zu rechnen. Die Meldorfer Str. wird zwischen dem Fritz-Tiedemann-Ring und der B 203 gesperrt sein.

Für polizeiliche Fragen kontaktieren Sie: Hans-Werner Heise, Pressesprecher PD Itzehoe, Tel: 0160-91313940mehr...


09.12.2015 01:43
Gemeinsame Presseerklärung von Polizei und Feuerwehr/Großfeuer in Heider Innenstadt
Dithmarschen (ots) - Seit ca. 21.50 Uhr ist die Feuerwehr Heide in der Heider Innenstadt im Großeinsatz. Derzeit versuchen die Kräfte mit einer Riegelstellung den Verlust von weiteren Gebäuden in der engen Innenstadtbebauung zu verhindern. Drei Gebäude sind bereits den Flammen zum Opfer gefallen. Personen sind nicht zu Schaden gekommen. Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand die rückwärtige Front zweier aneinandergrenzender Gebäude in Vollbrand. Es gibt derzeit 16 Betroffene, die durch die Stadt Heide anderweitig untergebracht wurden. Unter den Betroffenen sind 13 Bürger nicht deutscher Nationalität, davon sechs Flüchtlinge. Alle Evakuierten wurden von drei anwesenden Ärzten vor der weiteren Unterbringung gesichtet. Im Einsatz befinden sich ca. 150 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienstkooperation (RKiSH), Technische Einsatzleitungen Feuerwehr und Rettungsdienst, Polizei, Deutschem Roten Kreuz und der Stadt Heide. Der Einsatz wird sich noch mehrere Stunden hinziehen.

Für polizeiliche Fragen wenden Sie sich an: Hans-Werner Heide Pressesprecher PD Itzehoe Tel. 0160-91313940 mehr...


07.12.2015 16:54
Großfeuer Marne/ 1. Ergänzungsmeldung
Dithmarschen (ots) - Von den beim gestrigen Einsatz zwei leicht verletzten Feuerwehrleuten befindet sich noch einer zur weiteren Untersuchung im Krankenhaus. Der Andere wurde zwischenzeitlich entlassen. Der tödlich verunglückte 31-jährige Feuerwehrmann war seit 13 Jahren als Atemschutzgeräteträger für die Freiwillige Feuerwehr Marne im Einsatz. Während des Einsatzes wurde der Inhalt von 90 Atemluftflaschen verbraucht. Das entspricht einem Gesamtverbrauch von 162.000 Liter. mehr...


06.12.2015 16:45
Großfeuer Marne/ Abschlussmeldung
Dithmarschen (ots) - Die Nachlöscharbeiten sind soweit abgeschlossen, die Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst-Kooperation (RKiSH) fahren in ihre Standorte zurück. Der Brandschutz für die Stadt Marne wird auf unbestimmte Zeit von den umliegenden Nachbarfeuerwehren übernommen. Bei den Nachlöscharbeiten verletzte sich ein weiterer Feuerwehrmann. Er wurde ebenfalls mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert. Derzeit wird die Einsatzstelle gesichert und von einem Statiker begutachtet. Das Gebäude wird zudem komplett von allen Versorgungsleitungen getrennt. Marnes Bürgermeister Dr. Klaus Braak zeigte sich zutiefst erschüttert vom Geschehen. "Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen und den Kameraden unserer Marner Feuerwehr". Er war während der seelsorgerischen Betreuung seiner Feuerwehrleute persönlich mehrere Stunden vor Ort. In Absprache mit Amtsvorsteher Harm Schloe wurde für die Stadt Marne für morgen Trauerbeflaggung angeordnet. Eine Brandwache wird durch die Nachbarfeuerwehren bis in die Morgenstunden sichergestellt. Die durch den Ort verlaufende Bundesstraße B5 bleibt bis auf Weiteres gesperrt. Die zur Führung des Einsatzes unterstützende technische Einsatzleitung des Kreises Dithmarschen baut ebenfalls zurück. Der Einsatz ist beendet.Ansprechpartner für Fragen zum Feuerwehreinsatz: Kay Ehlers -S5- Pressesprecher Technische Einsatzleitung des Kreises DithmarschenRückfragen zum rettungsdienstlichen Einsatz bitte an:Rettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein gGmbH Christian Mandel Telefon: 0172-8239558 E-Mail: c.mandel@rkish.de http://www.rkish.de mehr...


06.12.2015 13:57
Großfeuer in Marne/ Feuerwehrmann tödlich verletzt
Dithmarschen (ots) - Das gegen 9.30 Uhr im Dachstuhl eines dreistöckigen kombinierten Wohn- und Geschäftshaus hat ein Tordesopfer unter den Einsatzkräften gefordert. Die Einsatzausrüstung des verunglückten Feuerwehrmannes wurde durch die Polizei beschlagnahmt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlung zum Unglück aufgenommen. Die Feuerwehr Marne ist aus dem Einsatzgeschehen herausgelöst und wird seelsorgerisch betreut. Ein weiterer Feuerwehrmann wurde leicht verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert. Derzeit laufen die Nachlöscharbeiten, die sich noch einige Zeit hinziehen werden. Im Einsatz waren ca. 200 Kräfte von Feuerwehr, Rettungsdienstkooperation (RKiSH), Polizei sowie das DRK mit einem Betreuungszug zur Versorgung der Einsatzkräfte. Im Einsatz sind derzeit noch die Feuerwehren Brunsbüttel, Helse, Kronprinzenkoog, Diekhusen-Fahrstedt, Friedrichskoog , Kaiser-Wilhelm-Koog sowie der 3. Löschzug des Kreises Dithmarschen. Die Einsatzleitung hat Amtswehrführer Sönke Hanßen übernommen. mehr...


09.10.2014 16:04
Nachtrag Abschlussmeldung Heide/ alle verletzten Einsatzkräfte sind soeben aus dem Klinikum entlassen worden
Dithmarschen (ots) - Auch die zwei noch verbliebenen Einsatzkräfte sind soeben aus dem Klinikum entlassen worden. mehr...


09.10.2014 15:59
Abschlussmeldung Heide "Sporthalle brennt in voller Ausdehnung"/ Feuer in wenigen Minuten komplett gelöscht
Dithmarschen (ots) - Die von der Feuerwehr Wöhrden durchgeführtenNachlöscharbeiten beim Großfeuer in Heide werden in wenigen Minutenabgeschlossen sein. Die Feuerwehr verbleibt danach noch alsBrandsicherheitswache vor Ort. Alle anderen Kräfte sind vor circa zweiStunden wieder in die Standorte eingerückt. Eine der drei leichtverletzten Einsatzkräfte konnte das Klinikum bereits wieder verlassen.Die beiden anderen verbleiben dort noch zur Beobachtung. mehr...


09.10.2014 11:58
4. Meldung Heide "Sporthalle brennt in voller Ausdehnung"/ Bewohner kehren in ihre Häuser zurück; weiterer Feuerwehrmann verletzt
Dithmarschen (ots) - Derzeit laufen massive Nachlöscharbeiten an derabgebrannten Sporthalle.Die zweite Sporthalle konnte gehalten werden,ist abermassiv durch Löschwasser und Rauchgase in Mitleidenschaftgezogen.Mittlerweile konnten die Bewohner, die aufgrund der starkenRauchentwicklung ihre Häuser verlassen mussten, in diese zurückkehren.Die Rauchgasentwicklung hat entsprechend stark nachgelassen. Dieseswurde durch Kontrollmessungen des Löschzuges Gefahrgut bestätigt.Insgesamt kamen im Verlaufe des Einsatzes 204 Kräfte zum Einsatz.Aktuell sind noch gut 100 Kräfte vor Ort, wobei die Kräfte aus denNachbarkreisen mittlerweile aus dem Einsatz entlassen sind.Zwischenzeitlich musste ein dritter Feuerwehrmann mit leichtenVerletzungen in das örtliche Klinikum eingeliefert werden. DieRettungsdienst-Kooperation in Schleswig-Holstein (RKiSH)ist aktuell noch mit einem Rettungswagen für die Einsatzkräfte in Bereitstellung. DerEinsatzführungsdienst und der Pressesprecher der RKiSH sind ebenfallsnoch vor Ort. Das DRK Heide unterstützt den Einsatz mit einem RTW. Dadas Regenrückhaltebecken, in das das anfallende Löschwasser abgeflossenist, voll ist, wird derzeit vor Ort mittels Sandsäcken eineprovisorische Rückhaltung aufgebaut. Das Löschwasser wird anschließendabgepumpt und dem kommunalen Klärwerk zugeführt. Aktuell wird mit einemEinsatzende gegen 15.00 Uhr gerechnet. mehr...


09.10.2014 07:07
3. Meldung Heide "Sporthalle brennt in voller Ausdehnung"/ Tatverdächtige festgenommen
Dithmarschen (ots) - Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurden zweiStraßenzüge nördlich der Brandstelle vorsorglich geräumt. Insgesamt sind ca. 30 Personen betroffen, die derzeit durch Kräfte derRettungsdienstkooperation betreut werden. Rauchgasmessungen vor Ortdurch den Löschzug Gefahrgut hatten leicht erhöhte Konzentrationen anBrandgasen ergeben, die jedoch unterhalb der zulässigen Grenzwerteliegen. Ein zweiter Feuerwehrmann ist mit leichten Verletzungen insörtliche Klinikum eingeliefert worden. Die Polizei informiert, dass siemehrere Tatverdächtige in unmittelbarer Nähe zum Brandobjekt vorläufigfestgenommen hat. Diese könnten auch für weitere Feuer, die sich in derletzten Zeit in der Stadt Heide ereignet haben, verantwortlich sein.Weitere Fragen zum Sachstand der Ermittlungen sind an die zuständigeKriminalpolizei zu richten. mehr...


09.10.2014 06:00
Nachtrag zur Meldung Heide "Sporthalle brennt in voller Ausdehnung"/ Schulausfall
Dithmarschen (ots) - Am Schulzentrum Heide-Ost fällt der gesamteSchulbetrieb am heutigen Tage aufgrund des Großfeuers aus. Über diePolizei sind entsprechende Durchsagen veranlasst worden. mehr...


09.10.2014 05:37
Sporthalle brennt in voller Ausdehnung
Dithmarschen (ots) - Um 23.21 Uhr wurde die Feuerwehr Heide zu einemFeuer in einer Großsporthalle am Schulzentrum Heide-Ost alarmiert.Mittlerweile ist aufgrund der Brandausbreitung zum zweiten Mal innerhalb kurzer Zeit die höchste Alarmstufe "Feuer sieben Löschzüge",für dasGebiet der Stadt Heide ausgelöst worden. Bei dem Gebäudekomplex, handelt es sich um zwei Großsporthallen, die durch einen kleinen Zwischenbaumiteinander verbunden sind. Die erste Halle ist mittlerweileeingestürzt. Die zweite Halle konnte bis jetzt dank eines massivenLöschwassereinsatzes gehalten werden. Hierbei unterstützt auch eineDrehleiter der Feuerwehr Itzehoe aus dem Nachbarkreis Steinburg. Derzeit wird versucht mittels Bagger eine Schneise durch den Mittelbau zurAbriegelung des Feuers zu schaffen. Aktuell sind mehr als 150Einsatzkräfte von Feuerwehr, Technischen Hilfswerk, Rettungsdienst,Polizei sowie die Betreuungsgruppe des DRK im Einsatz. Ein Feuerwehrmann erlitt während der Löscharbeiten einen Schwächeanfall und wurde zurBeobachtung in das örtliche Klinikum eingeliefert. mehr...


28.09.2014 20:14
Abschlussmeldung "Großfeuer Heide"/ Gesamteinsatzdauer 44 Stunden
Dithmarschen (ots) - Nach exakt 43 h 49 min konnte "Feuer aus" an diezuständige Einsatzleitstelle in Elmshorn gemeldet werden. Für diesenEinsatz war die höchst mögliche Alarmstufe "Feuer sieben Löschzüge (FEU7)" durch die Leitstelle ausgelöst worden. Während dieser Zeit wareninsgesamt etwas mehr als 400 Kräfte von Feuerwehr, TechnischenHilfswerk, Rettungsdienst, Roten Kreuz und Polizei in den Einsatzinvolviert. Die Zahl der Beteiligten wurde bei den eingesetztenOrganisationen bzw. der Leitstelle im Nachgang abgefragt. Nach Auskunftvon Heides Gemeindewehrführer André Eichertist es der langwierigsteihm bekannte Einsatz im Bereich der Stadt. "Zum Großteil geschuldet derunzulänglichen Wasserversorgung im Außenbereich kombiniert mit einerenormen Brandlast", so Eichert.Insgesamt 54 Feuerwehrfahrzeuge, achtFahrzeuge des THW, je vier Fahrzeuge des Rettungsdienstes und derDRK-Bereitschaft sowie fünf Fahrzeuge der Polizei waren im Verlaufe derzwei Tage vor Ort am Einsatz beteiligt. Neben den 2.500 Strohballen sind noch diverse landwirtschaftliche Maschinen, unter anderem auch einTraktor und eine große Strohpresse, den Flammen zum Opfer gefallen. DieLöschmannschaften verlegten insgesamt 4.750 m Schläuche und hatten sechs Wasserwerfer, zwei Wenderohre über Drehleitern sowie weitere 24Strahlrohre auf den Brandherd gerichtet. Der Verbrauch an Schaummittelnzur Herabsetzung der Oberflächenspannung des Wassers betrug 6.000 l."Gott sei Dank gab es nur einen leicht verletzten Feuerwehrmann, deraber schon am nächsten Morgen aus dem Klinikumentlassen werdenkonnte", erklärte ein sichtlich erleichtert wirkender André Eichert. ImLaufe des Gesamteinsatzes kam es zu zwei weiteren Großfeuern, in einemRohbau und einem leer stehenden Stellwerksgebäude der Deutschen Bahn,in Heide. Auch hier gab es keine Verletzten zu beklagen. Gemeinsam mitbenachbarten Feuerwehren, die sich ebenso wie ein Teil der Heider Kräfte eigentlich noch in der Erholungsphase befanden, wurden diese Großfeuerin Angriff genommen. mehr...


26.09.2014 18:09
Folgemeldung 1 "Großfeuer Heide"/ Löscharbeiten dauern voraussichtlich bis 24.00 Uhr

Dithmarschen (ots) - Der Austrag der 2.500 Strohrundballen aus demBrandobjekt dauert weiter an. Derzeit sind zwei Radlader sowie dreiBagger an diesen Arbeiten beteiligt. Die Feuerwehr hat zum dritten Malseit gestern Abend ihre Einsatzkräfte ausgetauscht. Ein weitererKräfteaustausch erfolgt in den nächsten Stunden. Aktuell wird durch dasTHW die Ausleuchtung der Einsatzstelle vorbereitet, da erst gegenMitternacht mit dem Ende der Löscharbeiten zu rechnen ist. Für dasAblöschen werden derzeit vier Strahlrohre und ein Wasserwerfereingesetzt. Um die Oberflächenspannung des Wassers herab zu setzen undsomit ein tieferes Eindringen in das Brandgut zu ermöglichen, werden dem Löschwasser Netzmittel beigemengt. Insgesamt sind bisher ca. 4.000lSchaumzusatz dafür aufgewandt worden. Die Zahl der bisher eingesetztenKräfte aller Hilfsorganisationen beläuft sich aktuell auf ca. 250Personen.

Im Laufe des morgigen Vormittags wird unaufgefordert ein Abschlussbericht eingestellt.

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26.09.2014 09:24
Großfeuer in Heide ca. 200 Einsatzkräfte/ Sachstandsmeldung
Dithmarschen (ots) - Seit gestern Abend um 21.37 Uhr sind ca. 200Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW, Rettungsdienst, DRK-Bereitschaft undPolizei bei einem Großfeuer auf einem landwirtschaftlichen Anwesen amsüdlichen Stadtrand von Heide im Einsatz. Aufgrund der Randlage und deshohen Löschwasserbedarfs mussten insgesamt ca. vier Kilometer Schläucheverlegt werden. Sämtliche Nebengebäude und auch ein durch eine Brandwand abgeteilter Bereich der Halle konnten Dank eines massivenWassereinsatzes gehalten werden. Dabei zog sich ein Feuerwehrmann eineleichte Rauchgasintoxikation zu und wurde stationär in das örtlicheKrankenhaus aufgenommen. Die in etwa 2.500 eingelagerten Rundballen ausStroh bereiten den Löschmannschaften große Schwierigkeiten, da diesemittels mehrerer Bagger und Radlader nach und nach aus der Halle geholtwerden müssen, um sie dann draußen ablöschen zu können. Derzeit sind die ersten Kräfte ausgetauscht und zwei Feuerwehrbereitschaften, gebildetaus mehreren Feuerwehren des Kreisgebietes, haben die Löscharbeitenübernommen. Aktuell sind noch ca. 80 Kräfte im Einsatz. Der Einsatz wird vermutlich noch den ganzen Tag andauern. mehr...


20.09.2014 18:17
Verleihung Fluthelfernadel 2013
Im Rahmen einer kleinen Feierlichkeit wurden gestern Mitglieder der Technischen Einsatzleitung Dithmarschen und der Feuerwehrbereitschaft Dithmarschen mit der Fluthelfernadel 2013 des Landes Sachsen-Anhalt im Namen vom Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt durch den Landrat Dr. Jörn Klimant, Hartmut Lewansky vom Fachdienst Ordnung und Sicherheit sowie Kreisbrandmeister Hans-Herrmann Peters, ausgezeichnet. Neben der Fluthelfernadel bekam jedes Mitglied eine Verleihungsurkunde sowie ein Cap der Feuerwehrbereitschaft Dithmarschen überreicht. Der Abend wurde mit gemeinsamen Grillen beendet. mehr...


16.07.2013 06:00
Einsatzkräfte setzen auf moderne Technik
Kreis Dithmarschen simuliert Zugunglück, um die Kommunikation der Führungseinheiten zu testen
Dithmarscher Landeszeitung
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29.06.2013 19:23
Großübung am Heider Marktplatz/ Feuerwehr nutzt Abrissobjekt Marktwestseite
Dithmarschen (ots) - Mehrere tausend Quadratmeter umfasst der Abriss anHeides westlicher Marktseite. Hier entsteht zukünftig ein großerEinkaufskomplex. "Im Zuge der Abrissarbeiten kommt es zu einerVerpuffung, 23 Verletzte sind zu beklagen und auf vielen Ebenenverteilt." So das vorgegebene Einsatzszenario für Einsatzleiter LasseOff von der Heider Feuerwehr. Die Alarmierung erfolgt kurz nach 12.00Uhr zur besten Einkaufszeit und einem gut besuchten Wochenmarkt.Allenthalben wurde von umsichtigen Autofahrern berichtet, die denEinsatzkräftenzügig freie Bahn zum Einsatzort verschafften. Immerhinfuhren ca. 25 Einsatzfahrzeuge von Feuerwehr und technischem Hilfswerkin zeitlich kurzem Abstand zur Einsatzstelle. Schwerpunkt der Übung wardie Koordination der Einsatzkräfte und das Auffinden von Verletzten aufeiner kaum überschaubaren Einsatzfläche. Schließlich waren diese vomKeller der ehemaligen Marktschänke über die Parkpalette bis hin zum Dach des Sky-Marktes über alle Gebäude verteilt. Am Ende zeigte sich LasseOff zufrieden mit dem Ablauf, sah aber in Teilen auch deutlichVerbesserungspotential. Durch die gleichzeitige Alarmierung allerEinsatzkräfte kam es zum Stau auf dem Funkkanal, was die Entzerrung deranrückenden Kräfte über Bereitstellungsräume unmöglich machte. Zukünftig soll zudem die Suchtechnik in großen unübersichtlichen Räumenverfeinert werden und für die Erkundung solch unübersichtlicherEinsatzstellen ist erheblich mehr Zeit und Personal einzuplanen, bevordie ersten Maßnahmen getroffen werden können. Die Unterstützung durchdas THW zu Sicherungszwecken im Bereich der schon eingerissenenGebäudeteile erwies sich als sehr hilfreich. Sowohl das aufgezeigteVerbesserungspotential als auch die Fülle in der Stadt zum Zeitpunkt der Alarmierung in Verbindung mit solch einem Großobjekt zeigen dieNotwendigkeit solcher Übungen auf. mehr...


20.06.2013 06:55
Unwettereinsatz in Brunsbüttel um 5.30 Uhr beendet
Dithmarschen (ots) - 150 Einsätze hielten in der Nacht die Kräfte von Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW in Atem - um 5.30 Uhr war der vorerst letzte Einsatz dieser Unwetternacht abgearbeitet. Mit Überschwemmungslagen hat die Brunsbütteler Feuerwehr immer wieder einmal zu kämpfen, an einen Umwetter-Einsatz diesen Ausmaßes kann sich Gemeindewehrführer Bernd Meier jedoch nicht erinnern: "Das hat alles bisher Dagewesene in den Schatten gestellt." Kurz nach 21 Uhr gingen die ersten Alarmierungen ein. Es dauerte nicht lange, da stand das Fax mit Einsatzdokumenten nicht mehr still. In weiten Teilen des Stadtgebietesstanden nach Starkregenfällen Straßen und Plätze bis zu 1,5 Meter hoch unter Wasser, zahlreiche Keller liefen voll. Schnell wurde klar, dass die rund 120 Mitglieder starke Brunsbütteler Feuerwehr dieser Lage allein nicht Herr werden konnte. Ein glücklicher Umstand: Zur Zeit des Unwetters befanden sich gerade die Kräfte der Katastrophenschutzeinheit des Kreises, die in den Tagen zuvor im Hochwassergebiet in Sachsen-Anhalt im Einsatz waren, auf dem Heimweg und wurden mitsamt Technischer Einsatzleitung nach Brunsbüttel beordert. Die Feuerwehren Eddelak und Volsemenhusen hatten derweil auf der Brunsbütteler Südseite eine Einsatzübung und eilten ebenfalls zur Unterstützung zu Hilfe. So konnte Gemeindewehrführer Bernd Meier das Stadtgebiet in mehrere Einsatzabschnitte unterteilen, die von den verschiedenen Kräfte abgearbeitet wurden. Auch das THW Burg-Hochdonn und die Burger Feuerwehr unterstützten. Einsatzschwerpunkte bildeten sich in den Bereichen Koogstraße, Kautzstraße, Ulitzhörn und Wurtleutetweute heraus. In der Koogstraße war das Dach eines Supermarktes unter der Last des Wassers eingestürzt. Mitarbeiter, die sich zum Zeitpunkt noch im Laden befanden, konnten sich gerade noch in Sicherheit bringen. Kapitaler Schaden entstand auch in der Boy-Lornsen-Grundschule, wo der Heizungskeller volllief. Auch die Unterrichtsräume wurden in Mitleidenschaft gezogen. Der Unterricht dort fällt heute aus, für eine Betreuung ist in der Zeit bis 16 Uhr gesorgt. Darüber hinaus lässt sich das gesamte Schaden-Ausmaß aktuell noch nichtbeziffern. Ab circa 4 Uhr wurden nach und nach einzelne Einheiten aus dem Einsatz entlassen, um 5.30 Uhr war schließlich der letzte Einsatz abgearbeitet. Insgesamt waren rund 300 Kräfte von Feuerwehr, Katastrophenschutz und THW mit 35 Fahrzeugen im Einsatz.

  • FF Brunsbüttel
  • FF Eddelak
  • FF Burg
  • FF Volsemenhusen
  • Feuerwehrbereitschaft Dithmarschen
  • THW Burg-Hochdonn
  • TEL Kreis Dithmarschen

Rückfragen bitte an:
Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen
Michael Behrendt
Telefon: 0151 15682157 mehr...


20.06.2013 01:13
Unwetter sorgt für Großeinsatz in Brunsbüttel
Dithmarschen (ots) - Ein schweres Unwetter mit Sturm, Starkregen und Hagelschauern sorgt zur Stunde für einen Großeinsatz im Brunsbütteler Stadtgebiet. Mehrere hundert Keller sind vollgelaufen, zahlreiche Straßen sind nicht passierbar. Nachdem am Abend kurz nach 21 Uhr zunächst für die Gemeindewehr Vollalarm ausgelöst wurde, sind inzwischen zahlreiche Kräfte weiterer Wehren im Einsatz - unter anderem Kräfte der Dithmarscher Feuerwehrbereitschaft, die gerade auf dem Heimweg vom Hochwassereinsatz im Landkreis Stendal waren. Auch das Technische Hilfswerk ist zur Unterstütztung angerückt. Zum Ausmaß der Schäden können aktuell noch keine Angaben gemacht werden. Besonders schwer getroffen hat es einen Supermarkt in der Koogstraße. Dort war ein Dach unter der Wasserlast eingebrochen. Mitarbeiter, die sich noch im Laden befanden, konnten sich gerade noch in Sicherheit bringen.

Folgende Einheiten sind aktuell im Einsatz:

  • FF Brunsbüttel
  • FF Eddelak
  • FF Barlt
  • FF Volsemenhusen
  • FF Marne
  • Feuerwehrbereitschaft Dithmarschen
  • THW Burg-Hochdonn
  • TEL Kreis Dithmarschen

Rückfragen bitte an:
Kreisfeuerwehrverband Dithmarschen
Michael Behrendt
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18.11.2012 13:42
Familie verliert ihr Zuhause
Vater, Mutter und drei Kinder stehen nach einem Feuer vor dem Nichts
Dithmarscher Landeszeitung
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12.09.2012 08:03
Brückenschlag für den Ernstfall
Einsatzkräfte aus Nordfriesland und Dithmarschen sowie eine Rettungshundestaffel aus dem Kreis Schleswig-Flensburg üben gemeinsam


01.09.2012 18:19
Probleme mit Strömung und Flachgewässern
Popcorn auf der Elbe, Plastikvögel am Strand: Was sich wie ein Ulk anhört, hatte einen ernsten Hintergrund. Feuerwehren, THW und freiwillige Helfer übten die Bekämpfung einer Ölpest.


12.08.2012 11:17
Blick hinter die Kulissen der Feuerwehr


25.06.2012 18:05
Für den Katastrophenfall gerüstet
Kreis simuliert Großeinsatz für Führungskräfte
Dithmarscher Landeszeitung
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09.06.2012 18:01
Katastrophenschutzübungder Kreise Dithmarschen und Plön in Hemmingstedt
Feuerwehr Lunden
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30.08.2011 17:51
Tödliche Schiffskollision auf dem Nord-Ostsee-Kanal
In dichtem Nebel stießen am Morgen des 13. April 2011 der 150 m lange britische Containerfrachter „OOCL Finnland“ und der unter Flagge der russischen Förderation fahrende Frachter „Tyumen-2“ zusammen. Dabei kamen ein Kanallotse und ein Kanalsteuerer auf dem russischen Frachter ums Leben. Drei weitere Besatzungsmitglieder des Frachters wurden verletzt, davon zwei schwer. Sie wurden in das Westküstenklinikum Heide eingeliefert.

Brückenteile des Frachters wurden durch die Wucht der Kollision abgerissen und stürzten zum Teil auf das Deck der OOCL Finnland. Weitere Teile wurden in elf Metern Tiefe am Grund des Kanals geortet. In der Nähe der Unglücksstelle lenkte der Kapitän eines Produkttankers sein Schiff vorsichtshalber in die Kanalböschung, da er Gefahr lief in die Unfallstelle zu laufen.

Die Rettungskräfte wurden gegen 7.45 Uhr alarmiert. Die Einsatzleitung lag in Händen des Havariekommandos in Cuxhaven. Die TEL unterstütze die Einsatzkräfte vor Ort in der Kommunikationsabwicklung.

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17.10.2010 19:00
Katastrophenschutztag am 17.10.2010 in Büsum
Feuerwehr Büsum
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20.07.2010 23:40
Großfeuer vernichtet Bäckerei in Süderheistedt
Über 200 Einsatzkräfte im Einsatz
Dithmarschen (ots) - Heute um 16.39 Uhr wurden die Feuerwehren aus Süderheistedt und Umgebung zu einem Dachstuhlbrand gerufen. Die im Ortskern gelegene Bäckerei war mit einem Pappdach eingedeckt, so dass es zu einer sehr starken Rauchentwicklung kam. Bedingt durch den kaum vorhandenen Wind hielten sich die Rauchgase im Ort. Die Anwohner wuden gebeten Fenster und Türen zu schließen. Für die Feuerwehren bedeutete dies einen umfangreichen Atemschutzeinsatz. Bei Temperaturen knapp unter 30° C eine schweißtreibende Angelegenheit, die mit hohen Flüssigkeitsverlusten einhergeht. Daher wurden hauptsächlich frische Atemschutzkräfte aus den Nachbarwehren benötigt. Durch den massiven Kräfteeinsatz konnten ein benachbarter Elektrofachhandel sowie, das nur durch eine Brandmauer getrennte, angrenzende Wohnhaus gerettet werden. Im Wohnhaus sind allerdings zum Teil Löschwasser- und Hitzeschäden entstanden. Die Bäckerei wude vollständig zerstört. Der Löschzug Gefahrgut des Kreises Dithmarschen nahm an der Einsatzstelle und in der weiteren Umgebung Schadstoffmessungen vor. Es wurden keine erhöhten Schadstoffkonzentrationen festgestellt. Um an innenliegende Brandnester heranzukommen entschied der Einsatzleiter der Feuerwehr Süderheistedt, Holger Kaack, den Einsatzkräften mit einem Bagger Zugang zu den restlichen Brandherden zu verschaffen. Da ein erneutes stärkeres Aufflammen dabei nicht ausgeschlossen werden konnte und der leichte Wind sich mitlerweile in Richtung eines nahe gelegenen Pflegeheimes gedreht hatte, wurde dieses durch Fachpersonal des Rettungsdienstes geräumt. Die Evakuierung der elf Bewohner und des Personals wurde durch den leitenden Notarzt Dr. Wolgast aus dem WKK Brunsbüttel überwacht. Die Bewohner konnten kurz nach 20.00 Uhr wieder in ihre Unterkunft zurückgebracht werden, da das Feuer bis auf kleinere Brandnester gelöscht war. Die Feuerwehr Süderheistedt verbleibt bis auf Weiteres zum Ablöschen der kleinen Brandnester und als Brandwache vor Ort. Insgsamt waren ca. 190 Kräfte der Feurwehren sowie ca. 40 Kräfte des Rettungsdienstes im Einsatz.

Eingesetzte Kräfte:
  • FF Süderheistedt
  • FF Hennstedt
  • FF Heide
  • FF Kleve
  • FF Tellingstedt
  • FF Welmbüttel
  • FF Wiemerstedt
  • FF Hollingstedt
  • FF Linden
  • FF Delve
  • FF Nordhastedt
  • Löschzug Gefahrgut
  • Technische Einsatzleitung
  • RKiSH
  • SEG
  • Schutz- und Kriminalpolizei
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03.07.2010 19:00
Katastrophenschutzübung am Kernkraftwerk
Handlungsfähig zu bleiben, auch in Ausnahmesituationen, ist vielleicht die größte Herausforderung an die Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes. Neben der fundierten Ausbildung und dem laufenden Training in den Gruppen und Löschzügen sind es vor allem Übungen im Verbund aller Beteiligten, die helfen, dieses hohe Ziel auch tatsächlich zu erreichen.
Innenministerium des Landes Schleswig-Holstein
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23.06.2010 09:35
Länderübergreifende Katastrophenschutzübung "Brokdorf 2010"
BROKDORF. - Mit der Katastrophenschutzübung „Brokdorf 2010“ führt das Land Schleswig-Holstein eine Reihe länderübergreifender Übungen zum Katastrophenschutz in der Umgebung kerntechnischer Anlagen fort. Die Übung wird am 3. Juli 2010, um 8:00 Uhr, als kombinierte Katastrophenschutz- und Strahlenschutzvorsorgeübung begin-nen und am 5. und 6. Juli als bundesweite Strahlenschutzvorsorgeübung fortgesetzt werden.

Für die Übung wird im Kernkraftwerk Brokdorf ein Ereignisverlauf zugrunde gelegt, der mit der Freisetzung großer Mengen radioaktiver Stoffe verbunden ist. Dabei wurden Annnahmen getroffen, für die keine technische Begründung und auch kein Nachweis einer Eintrittswahrscheinlichkeit gegeben werden. Das angenommene Unglück übersteigt auch die zu unterstellende Kombination an Störungen, Ausfällen und Anlagenschädigungen. Außerdem wurden Vereinfachungen vorgenommen und dem Betreiber über längere Zeit keine Möglichkeit gegeben, selbst Gegenmaßnahmen zu ergreifen. Solche Ansätze sind erforderlich, um abgestimmte Rahmenbedingungen für die geforderten Übungsaufgaben zu erreichen.

Für die Katastrophenschutzübung des Landes werden die Katastrophenschutzstäbe der Kreise Pinneberg, Dithmarschen und Steinburg, des Landes und der Freien und Hansestadt Hamburg genauso aktiviert, wie Spezialeinheiten der Feuerwehr und der Sanitätsdienste. Erstmalig erweitert die Übungsleitung die Aufgabenstellung in der Weise, dass sowohl Maßnahmen des Katastrophenschutzes als auch der Strahlenschutzvorsorge geübt werden und damit auch die erforderliche Zusammenarbeit des Bundes mit den Ländern. Unter der Leitung des Amtes für Katastrophenschutz des Innenministeriums des Landes Schleswig-Holstein werden an der Übung folgende Stellen beteiligt sein:

  • das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit
  • das Bundesamt für Strahlenschutz
  • das Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Integration des Landes Schleswig-Holstein mit der Abteilung Reaktorsicherheit und Strahlenschutz
  • die Landräte der Kreise Dithmarschen, Pinneberg und Steinburg als Untere Katast-rophenschutzbehörden des Landes Schleswig-Holstein
  • die Freie und Hansestadt Hamburg und das Land Niedersachsen
  • das Kernkraftwerk Brokdorf, sowie Hilfe leistend das Kernkraftwerk Brunsbüttel und die Kerntechnische Hilfsdienst GmbH
  • Sachverständige vom TÜV-Nord e. V.
  • und weitere Stellen, mit insgesamt rund 650 Personen, darunter etwa 450 freiwillige Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzdienstes.
Die Presse ist eingeladen, die Übung zu begleiten. Die Stationen der Übung können in-dividuell besucht werden. Zusätzlich wird eine Busfahrt unter fachkundiger Betreuung angeboten, die an vier Orte der Übung führen wird. Im Bus und an diesen Stationen stehen jeweils Fachleute für Interviews zur Verfügung. Die Tour beginnt am 3. Juli um 8:30 Uhr im Polizeizentrum Eichhof, Mühlenweg 166, 24116 Kiel. Der Bus wird bis 19:00 Uhr hierher zurückkehren. Für die Versorgung der Mitreisenden ist gesorgt. Parkmöglichkeiten stehen auf dem Gelände der Polizei in ausreichendem Umfang zur Verfügung, bitte folgen Sie den Hinweisen der Torwache.

Achtung: Anmeldung zwingend erforderlich

Teilnehmer der Bustour werden gebeten, sich bis Mittwoch, den 30. Juni 2010, unter der Telefonnummer 0431-988-3451 anzumelden, damit die Sitzplätze im Bus zugeordnet werden können.

Weitere und aktualisierte Informationen zu den Stationen der Übung, zum Kraftwerk und über die eingesetzten Kräften werden im Internetangebot der Landesregierung unter http://www.katastrophenschutz.schleswig-holstein.de veröffentlicht.

Ansprechpartner am 3. Juli 2010
Claus Böttcher (Amt für Katastrophenschutz), mobil: 0170-22 51415

Übungsstationen:

10:00 Uhr
Notfallstation St. Michaelisdonn (Am Sportplatz 8, 25693 St. Michaelisdonn)

11:00 Uhr
Messzentrale Nordoe, beim Kreisfeuerwehrverband Steinburg,
Elmshorner Straße 48, 25524 Breitenburg / Nordoe, Tel: 04821 / 898220

12:00 Uhr
Fahrzeugausstellung und Informationen der E.ON Kernkraft auf dem Gelände des Kernkraftwerkes Brokdorf, Osterende, 25576 Brokdorf

15:00 Uhr
Abschlusspressekonferenz mit einem ersten Übungsresümee mit Vertretern des Kernkraftwerkes, der Katastrophenschutzbehörden und der Strahlenschutzvorsorge des Landes im Informationszentrum des Kernkraftwerks, Osterende, 25576 Brokdorf.

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28.05.2010 05:28
Unbewohntes Mehrfamilienhaus fällt Flammen zum Opfer
Schwierige Löscharbeiten ziehen sich über Stunden hin
Dithmarschen (ots) - Kurz vor Mitternacht musste die Feuerwehr Heide erneut zu einem Großfeuer ausrücken. Ein unbewohntes Mehrfamilienhaus in der Heider Innenstadt stand bei Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits in Vollbrand. Durch die verschachtelte Bauweise griff das Feuer auf einen benachbarten Sanitärhandel über. Durch einen gezielten Einsatz konnte die Feuerwehr hier jedoch den Brandherd schnell eingrenzen. Allerdings erschwerte die Bauweise eines Zwischendaches die Löscharbeiten erheblich, so dass kaum an die Brandnester heranzukommen war. Das Blechdach musste mühsam in Handarbeit entfernt werden, um anschließend mit Löschaum die letzten Glutnester zu ersticken. Aufgrund der starken Rauchentwicklung war der Einsatz von mehr als zwanzig Atemschutztrupps erforderlich. Aus Sicherheitsgründen muusten die Bewohner eines Nachbarhauses ihr Haus während des Einsatzes verlassen. Die letzten Kräfte rücken derzeit gerade wieder in die Gerätehäuser ein.

Eingesetzte Kräfte:

Feuerwehr Heide,

Feuerwehr Süderholm, Feuerwehr Hemmingstedt, Feuerwehr Lohe-Rickelshof, TEL Kreis Dithmarschen,

Rettungsdienstkooperation in SH,

Schutz- und Kriminalpolizei.

Fragen zum Einsatz richten Sie bitte an den Einsatzleiter und Gemeindewehrführer Robert Rosin, Tel.: 0174-1661114.

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26.05.2010 08:11
Nachtrag zur ots Meldung von heute Nacht 1.43 Uhr "Großeinsatz für Heider Feuerwehr"
Dithmarschen (ots) - Bei dem Brand am gestrigen Abend wurden ca. 50 Fahrzeuge, die sich in den Ausstellungsräumen und Werkstätten befanden, mit Rauchgasen beaufschlagt. Es ist kein Fahrzeug den Flammen zum Opfer gefallen.

Die letzten Einsatzkräfte sind heute morgen gegen 1.30 Uhr wieder in die Gerätehäuser eingerückt.

Eine verletzte Einsatzkraft befindet sich weiterhin zur stationären Beobachtung im Krankenhaus.

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26.05.2010 01:35
Großeinsatz für Heider Feuerwehr
Zwei Feuerwehrleute bei Brand in Autohaus verletzt
Dithmarschen (ots) - um 19.49 Uhr löste die Leistelle West Großalarm für die Heider Feuerwehr aus. Am Heider Süderdamm war im hinteren Bereich einer Werkstatt ein Feuer ausbegrochen. Insbesondere dort lagernde Chemikalien und Spraydosen stellten eine Gefahr für die Einsatzkräfte dar. Da das Feuer bereits von innen her auf den Dachstuhl, der aus Teerpappe und isolierbeschichtetem Trapezblech bestand, übergegriffen hatte, war ein umfangreicher Atemschutzeinsatz nötig. Insgesamt kamen 25 Trupps unter Atemschutz zum Einsatz. Die Dachhaut wurde von der Feuerwehr mit Sägen geöffnet, um an die letzten Brandnester zu gelangen. Hierbei kam auch Löschschaum zum Einsatz. Insgesamt ist die Dachhaut auf einer Fläche von 10 mal 25 Metern beschädigt. Zwei Feuerwehrleute wurden zu Einsatzbeginn durch Chemikalien verletzt und zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht. Eine Einsatzkraft wurde noch während des Einsatzes entlassen, die Andere bleibt zur Beobachtung über Nacht im Krankenhaus. Schadstoffmessungen im nördlichen Wohngebiet des Süderdamms ergaben keine erhöhten Werte.

Heides Wehrführer und Einsatzleiter Robert Rosin hatte bereits zu Einsatzbeginn umfangreich Kräfte nachalarmiert. Bei der Einsatzführung wurde er durch die Technische Einsatzleitung des Kreises Dithmarschen unterstützt. Insgesamt waren knapp 150 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei und Rettungsdienst mit 27 Fahrzeugen im Einsatz. Die Löscharbeiten dauerten bis ca. 22.30 Uhr.

Einsatzbilder stehen im Moment aus technischen Gründen nicht zur Verfügung.

Eingesetzte Kräfte:
  • Feuerwehr Heide
  • Feuerwehr Süderholm
  • Feuerwehr Weddingstedt
  • Feuerwehr Nordhastedt
  • Feuerwehr Meldorf
  • Feuerwehr Büsum (zweite Wärmebildkamera)
  • Löschzug Gefahrgut
  • TEL Kreis Dithmarschen
  • Rettungsdienstkooperation in SH,
  • Schutz- und Krimnalpolizei.
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09.07.2009 12:18
Führungseinheiten probten den Ernstfall
Großübung auf Campingplatz in Delve
Dithmarschen (ots) - Die technische Einsatzleitung (TEL) des Kreises Dithmarschen sowie Führungseinheiten vom Löschzug Gefahrgut, der Ölwehr 34 aus Hennstedt und des 4. Löschzuges des Katastrophenschutzes wurden am vergangenen Samstag um 9.00 Uhr zu einer großen Kommunikationsübung auf den Campingplatz nach Delve gerufen. Angenommen wurde die Kollision eines Fahrgastschiffes mit der Schleuse in Lexfähre. Ziel der Übung war die Analyse von Schwachstellen in der Kommunikations- und Einsatzführung.

Nachdem das digitale System plötzlich ausfiel musste improvisiert und auf den guten alten Meldeblock zurückgegriffen werden; der Einsatzverlauf macht nun mal keine Pause. Nachdem die Software wieder funktionierte wurde schnell die weitere Entwicklung des Einsatzgeschehens in der EDV nachgearbeitet. Der Leiter der TEL, Hauptbrandmeister Jens-Uwe Anderson, zeigt sich zufrieden mit der geleisteten Arbeit: "Das regelmäßige Üben mit der Software hat sich heute ausgezahlt. Trotz Softwareausfall sind wir nie vom Einsatzgeschehen überholt worden!"

Vom Vorstand überzeugten sich Klaus-Peter Groth und Kreisbrandmeister Hans-Hermann Peters von der Leistungsfähigkeit der TEL. "Sie ist," nach Meinung von Kreisbrandmeister Peters "sowohl im Katastrophenschutz als auch bei örtlichen Großschadenslagen unverzichtbar."

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01.06.2008 15:06
Feuerwehrbereitschaft probt Ernstfall
157 Feuerwehrleute der Feuerwehrbereitschaft probten den Ernstfall im Gaswerk bei Hennstedt. Szenario war ein Feuer im Heizkraftwerk mit Gasaustritt. Auch die Holzhalle brannte in voller Ausdehnung. Außerdem wurde ein Verkehrsunfall simuliert. Unter einer Radladerschaufel eingeklemmte Personen waren ein weiterer Teil der Übung. Um die Kräfte sinnvoll einsetzen zu können und die Koordination zu gewährleisten, war die Technische Einsatzleitung vor Ort. "Ohne die Technische Einsatzleitung (TEL) des Katastrophenschutzes ist eine so große Übung nicht möglich. Ich bin froh, dass wir diese bei Übungen und auch im Ernstfall zur Verfügung haben", meinte Dirk Hansen.
Atemschutzgeräteträger hatten die Aufgabe in den Gebäuden die vermissten Personen zu suchen. Dabei mussten sie Schwerarbeit leisten. Mit wassergefülltem Schlauch, mussten die Feuerwehrleute mehrere Treppen bis zu einer Höhe von etwar 15 Metern zu ersteigen. Im Heizktaftwerk lagen die Temperaturen bei ca. 80 Grad Celsius. Zur Wasserversorgung mussten weite Wege überbrückt werden.
Notarzt Dr. Hochreiter und Sanitäter retteten gemeinsam mit der Feuerwehr Personen aus einem verungallten Fahrzeug. Die Verletzten wurden von Mitgliedern des Roten Kreuzes betreut. Die Übung wurde von Bernd Fröhlich aus Wiemerstedt, Zugführer des 1. Löschzuges Dithmarschen und Jens Andersson, Leiter der TEL und Wehrführer von Hennstedt, ausgearbeitet und vorbereitet. "Ich bin sehr zufrieden mit dem Verlauf der Übung. Sie hat sehr gut geklappt und uns aber auch unsere Grenzen gezeigt", erzählte Dirk Hansen, Leiter der Feuerwehrbereitschaft. mehr...


14.03.2008 12:39
Feuerwehr sorgt für Spannung und Information
Dithmarschen (ots) - Die Feuerwehr präsentiert sich am Verkaufsoffenen Sonntag ( 16. März 2008 von 13 bis 18 Uhr) auf dem Kundenparkplatz der Firma Schreiner in Heide (nähe Marktplatz).

Die Höhenretter werden ihr Können unter Beweis stellen und für atemberaubende Spannung sorgen. Die Feuerwehr gibt Tipps für vorbeugende Maßnahme zur Sicherheit. Spannende Experimente sollen auf Gefahren hinwiesen. Die jungen Gäste können bei einer Mitmachaktion den Umgang mit dem Strahlrohr üben. In der Innenstadt sind Jugendfeuerwehrmitglieder im Rahmen einer Ralley unterwegs.

Moderne Feuerwehrfahrzeug aus dem Kreis stehen zur Besichtigung bereit u. a. die Drehleiter und der Rüstwagen (die XXL-Werkzeugkiste) der Feuerwehr Heide. Die Feuerwehr Büsum ist mit ihrem Feuerwehr-Mehrzweckboot dabei. Modernste Kommunikationsmittel sind im Einsatzleitwagen des Kreises zu sehen.

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